Mobirise Web Generator

Projektübersicht

Mobile 360

Nutzung von orts- und situationsbasiertem Marketing

Digitales Viertel

Feldversuch in Köln Sülz und Klettenberg

InsurLab Germany e.V.

Vernetzung von etablierten Unternehmen und Start-ups aus der Versicherungsbranche

Supermarkt als Erlebnispark

Spielerisch gestaltetes Einkaufen mithilfe neuer Technologien

Smart Maintenance

Entwicklung und Erprobung einer Smart Maintenance Lösung auf Basis moderner Wearables

Elderly Care 2018

Leben in den eigenen vier Wänden mit assistiven Technologien

Building Information Modeling

Baugenehmigungsverfahren digitalisieren

Blockchain für Abrechnungen im Sozialen Bereich

Protokollierung und Abrechnung von sozialen Leistungen über eine Blockchain

Mobile 360

Wie, wann und wo sind Smartphones geeignet, den Nutzer geeignet anzusprechen?Mithilfe einer Kontextengine haben GIMI-Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft untersucht, wie orts- und situationsbasiertes Marketing sinnvoll eingesetzt werden kann.

Digitales Viertel Köln

Gold für das Projekt „Digitales Viertel“!

Beim VerzeichnismedienPreis 2018 am 18. und 19. Juni 2018 bei der [vdav]-DirectoryNight im Rahmen des alljährlichen Branchentreffens in Berlin nahm Projektpartner Greven Medien den von der Berliner Künstlerin Beate Hoffmeister designten Preis in der Event-Location Spindler & Klatt entgegen.

In der Kategorie „Online“ gewann mit dem vom German ICT & Media Institute  (GIMI) mitinitiierten Projekt „Digitales Viertel Köln“ eine bisher einzigartige Initiative, die lokale Einzelhändler in Zeiten starker Online-Konkurrenz mit mobiler und lokal bezogener Werbung unterstützt – für mehr neue Kunden, mehr Sichtbarkeit und höhere Umsätze.

Pionierprojekt mit positiver Bilanz – Location-based Marketing kommt an

Acht Wochen lang waren die Kölner Viertel Sülz und Klettenberg Testgelände für ein einzigartiges Projekt zum standortbezogenen Marketing: Ziel des „Digitalen Viertels“ war es, vom 10. September bis 5. November 2016 ein neues Einkaufs- und Informationserlebnis zu kreieren. 85 Händler haben mitgemacht und eigene virtuelle Umkreise erhalten. Beim Betreten dieser Zonen erhielten die zahlreichen Nutzer der Gelbe Seiten-App spezielle Informationen und besondere Angebote als Push-Nachrichten direkt auf ihr Smartphone. 75 Prozent der Smartphone-Nutzer haben sich darauf eingelassen.

Viele der Kunden leben selbst in den Stadtvierteln und freuen sich, den lokalen Handel unterstützen zu können. Sie sind offen für die Geo-Apps, wenn sie einen Mehrwert für sich und den Einzelhandel vor Ort bieten, wie eine begleitende Kundenumfrage ergab.

Rudolf van Megen, Vorstandsvorsitzender German ICT & Media Institut (GIMI) dazu: „Das Prinzip ‚Digital vermarkten und lokal verkaufen‘ hat eine Zukunft; allerdings braucht so ein Projekt auch Zeit, um die Kunden, die ihre Händler ‚lieben‘, auf die neue digitale Angebotsform zu transferieren.“

InsurLab Germany e.V.

InsurLab Germany: Digital Hub für die Versicherungsbranche

Es ist ein Innovationsprojekt ersten Ranges: Am Montag, den 22. Mai 2017 wurde das InsurLab Germany im Kölner Rathaus gegründet. Dabei ist Köln als Versicherungsstadt Deutschlands auch der ideale Gründungsort dieses bundesweit tätigen Digital Hubs speziell für die Versicherer. Neun von ihnen, AXA, Barmenia, Debeka, General Reinsurance, Gotheaer, LVM Versicherung, Provinzial Rheinland, R+V sowie das Start-up ED Ensure Digital, zählten zu den Gründungsmitgliedern. Die Versicherer sind es auch, die das Lab finanzieren.

Ziel des InsurLabs ist es, nationale und internationale Start-ups mit den Mitgliedsunternehmen zu vernetzen und passgenaue Lösungen für die Digitalisierung der Versicherungswirtschaft zu erarbeiten. Ferner sollen Neugründungen durch ein Accelerator-/Inkubator-Programm gefördert werden. Außerdem wird es Hackathons, Pitch-Days, Workshops und gemeinsame Projekte von Versicherungen, Start-ups und Universitäten geben.

Das German ICT & Media Institute (GIMI) war von Anfang an mit dabei, indem es den Projektantrag beim Bundeswirtschaftsministerium (BWMi) mit in Auftrag gegeben und den ganzen Prozess bis zur Gründung moderiert hat. Auch die neue NRW-Landesregierung ist auf das InsurLab aufmerksam geworden und wird es punktuell unterstützen.

Frisch gegründet, befindet sich das InsurLab Germany derzeit noch in der Planungsphase. Ab Oktober 2017 soll es dann erste Events und Projekte geben.

Supermarkt als Erlebnispark

Ziel: Kunden das Einkaufen als Erlebnis anbieten. Mithilfe von neuen Technologien können Gutscheine/Rabattierungen spielerisch gewonnen werden.

Start: Oktober 2017.

Smart and Predictive Maintenance

Ziel: Entwicklung und Erprobung einer Smart Maintenance Lösung auf Basis moderner Wearables und Kommunikationslösungen.

Start: Q4 2017/Q1 2018.

Hintergrund: Von allen Bereichen der Industrie 4.0 ist Smart Maintenance eines der aussichtsreichsten aufgrund der sehr hohen Kosteneinsparungen, die es ermöglicht. Beispiele sind die Online-Überwachung von Aufzügen mittels geeigneter Sensorik oder der Einsatz von AR-Brillen, die Servicetechnikern vor Ort Unterstützung bei Manuals oder live durch Remote-Experten geben. Projektziel ist es daher, die Digitalisierung der Wartung von Maschinen, Geräten und Systemen für Unternehmen unterschiedlicher Herkunft in einem konkreten Projekt aufzuzeigen.

Elderly Care

Ziel: In einem konkreten Projekt aufzeigen, wie es sich realisieren lässt, dass die älteren Generationen ihr Leben in den eigenen vier Wänden mithilfe von assistiven Technologien so lang wie möglich fortsetzen können.

Hintergrund: Demographische Entwicklung und digitale Technologien treffen aufeinander. Es geht hierbei um die Erprobung von Produkten und Systemen, die die Kosten in der Pflege älterer Menschen zuhause deutlich reduzieren, sowohl durch niedrigen Invest als auch niedrige operative Kosten. 

Zunächst liegt der Fokus auf einen konkreten Use Case z.B. assistive Sprachtechnologien (Alexa, etc.) oder der Kopplung mt anderen Dienstleistungen zur Interaktion (z.B. Belieferung).

Building Information Modeling

Ziel: Die Bearbeitung von Bauanträgen schneller und effizienter machen.

Hintergrund: Prozesse im Bauantragsverfahren erfolgen in manueller Bearbeitung. BIM (Buildung Information Modeling) kann daher zu einer Beschleunigung, zu mehr Transparenz im Verfahren sowie zu einer Verschlankung von Verwaltungsprozessen führen. Es wird eine Zusammenarbeit mit allen beteiligten Ämtern und mit externen Partnern angestrebt.

Blockchain für Abrechnungen im Sozialen Bereich

Ziel: Protokollierung und Abrechnung von sozialen Leistungen über eine Blockchain.

Start: 2018.

Hintergrund: Viele Prozesse zur Protokollierung von sozialen Leistungen (z.B. Betreuungsgelder) sind nicht digitalisiert (Papierprotokolle). Die Folgen sind erhöhter Prüfaufwand, langsame Prozesse und Inkonsistenzen.

Eine Blockchain-basierte Lösung kann die Protokollierung, Konsistenzsicherung und Abrechnung über Smart Contracts unterstützen.