Events 2018

Hoch-Automatisierung, Voll-Automatisierung, Robotics?

Experten-Roundtable über die ultima ratio der Automatisierung

Die Fertigungsautomatisierung ist in Deutschland hoch entwickelt. Doch ist Hoch-Automatisierung der Voll-Automatisierung vorzuziehen? Zudem sind voll robotorisierte Lösungen zwar medial sehr präsent, nicht aber unbedingt in der Industrie. Da die Automatisierung künftig vermehrt auch den Dienstleistungssektor betreffen wird, gilt es, auch die nicht-industrielle Automatisierung ins Auge zu fassen.

Im kommenden Roundtable der Rheinischen Fachhochschule und der deutschen ict + medienakademie sind neben den Technologies-to-Watch vor allem Use Cases gefragt, die aufzeigen, wie das Management des Automatisierungsgrads erfolgt, oder ob sich durch immer weitergehende Automatisierung und Robotics deutliche Mehrwerte generieren lassen.

17. Januar 2018, 12.00 – 18.00 Uhr,
Rheinische Fachhochschule (Aula), Vogelsanger Str. 295, 50825 Köln


InsurLab Germany Club 2018-2

InsurLab Germany invites its members, InsurTech startups, interested students, Business Angels and VC investors to discuss the current hot topics of the InsurTech world. Two or three keynotes from an insurance company, a startup and special guests followed by networking.

The first InsurLab Germany Club is on February 20th 2018, 6pm till 9pm. Main topic: everything about Chatbots

InsurLab Germany Club 2018-2 Agenda:
1. Introduction: InsurLab Germany Team
2. Nicole Roik, Executive IT Architect – Insurance, IBM: How to set up a chatbot?
3. Gerrit Rode, Director of Business Development, Roland Siebert, CEO and Founder, 360dialog: Chatbots in the insurance industry
4. Dr. Johannes Dick, Head of Corporate Development, AXA: InsurLab Germany with AXA

Location: InsurLab Germany e.V., Gebäude 3.09, Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln

InsurLab Germany lädt Mitglieder von InsurLab Germany, InsurTech-Startups, Business Angels und VC-Investoren ein, um die aktuellen Top-Themen der InsurTech-Welt zu diskutieren.
Zwei bis drei Keynotes von einem Mitgliedsunternehmen, einem Startup und ggf. speziellen Gästen, mit anschließenden interessanten Diskussionen und vielen Networkmöglichkeiten.

Der erste InsurLab Germany Club ist am 20. Feburar 2018, 18:00 bis 21:00 Uhr. Das Thema: Chatbots

InsurLab Germany Club 2018-2 Agenda:
1. Introduction: InsurLab Germany Team
2. Nicole Roik, Executive IT Architect – Insurance, IBM: Wie entwickelt man ein Chatbot?
3. Gerrit Rode, Director of Business Development, Roland Siebert, CEO und Founder, 360dialog: Chatbots im Versicherungsbereich
4. Dr. Johannes Dick, Head of Corporate Development, AXA: InsurLab Germany mit AXA

Location: InsurLab Germany e.V., Gebäude 3.09, Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln


Hoch-Automatisierung, Voll-Automatisierung, Robotics?

Neues Datenschutzrecht – ändert sich die Geschäftsgrundlage der Medien?

12. Jahresveranstaltung des kölner forum medienrecht e.V.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung ist seit Mai 2016 in Kraft, wirkt sich aber ab dem 25. Mai 2018 vollends aus. Damit einher gehen künftige neue datenschutzrechtlichen Vorgaben für journalistische Medien. Im nicht-journalistischen Bereich besteht für Medienunternehmen durch die neue ePrivacy-Verordnung die Gefahr, zukünftig nicht mehr ohne Weiteres individuelle Werbung anzeigen zu können.

Die aktuellen Entwicklungen werfen eine Vielzahl von Fragen auf, die in Panels unter anderem zu Medienpolitik, Medien und Datenschutz, Social Media und ePrivacy diskutiert werden.

12. April 2018, 10:00 – 17:00 Uhr,
im Rathaus zu Köln (Spanischer Bau), Ratssaal


TechFutures: Zukunftslabor Digital der bpb 2018

Welche Zukunft ist wahrscheinlich, welche Utopie?

Viele Buzzwords fallen zum Thema Digitalisierung immer wieder: von AR und VR oder autonomem Fahren, Big Data, Blockchain, Breitband über Cloud, Digitale Transformation und Disruption bis zu E-Health, Internet-of-Things, KI, Robotics, Online-Security und Wearables. Was davon hat Potenzial und was bleibt Utopie?

Dieser Frage wird in einer Diskussionsrunde mit Experten nachgegangen, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der deutschen ict + medienakademie veranstaltet wird.

17. April 2018, 10.00 – 17.00 Uhr,
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., Schloss Birlinghoven, Konrad-Adenauer-Straße, 53757 Sankt Augustin


Elderly Care – Mit dem Internet besser um Ältere kümmern?

Bestandsaufnahme, neue Ansätze und Perspektiven, Use und Business Cases

Die demographische Entwicklung stellt das Gesundheitswesen in Deutschland vor enorme Herausforderungen, nicht nur im Krankheitsfall, sondern auch in der Pflege. Die einen sehen schnelle Lösungen in den digitalen Technologien, andere reagieren eher verhalten. Wenn einmal alle gesundheitspolitischen Fallstricke außer Acht gelassen werden – sind die neuen Internet-Health-Technologien eine Chance, dass wir uns besser und kostengünstiger um die Älteren kümmern können?
Mit diesem Roundtable ausgewiesener Experten wollen die Rheinische Fachhochschule und die deutsche ict + medienakademie sowohl die technologischen als auch die ökonomischen Chancen und Risiken von Elderly Care in den nächsten Jahren diskutieren.

03. Mai 2018, 12.30 – 18.30 Uhr,
Rheinische Fachhochschule (Aula), Vogelsanger Str. 295, 50825 Köln 


TV technologisch gesehen – Dinosaurier oder Aschenphönix?

Bewegtbild der Zukunft: Immer mehr auf mobilen Bildschirmen, schon ganz viel on-demand und am Ende alles über Internet…?
 
Wie viel Bewegtbild wird es in Zukunft rund um uns geben, wann kommt die Streaming-Sättigung, auf welchem Netz kommt das alles zu uns, auf welchen Empfangsgeräten –  und vor allem, wer wird es wie konsumieren?

Viele Fragen, die in diesem Experten Roundtable der GIMI-Mitglieder deutsche ict + medienakademie, eco – Verband deutscher Internetwirtschaft e.V. und Rheinische Fachhochschule Köln beantwortet werden sollen. Nach Beiträgen aus unterschiedlichen Blickwinkeln werden in der Diskussion mögliche Optionen abgeklopft.

05. Juni 2018, 12.30 – 18.00 Uhr,
CMS Hasche Sigle Kranhaus 1, Im Zollhafen 18, 50678 Köln


Digital Car 2025: Wie intelligent, selbständig und geschäftstüchtig ist das Auto der Zukunft wirklich?

Ein Experten Roundtable über konkrete Technik, belastbare Use Cases und Perspektiven

Vernetzung, Digitalisierung und Automatisierung werden wesentliche Einflussfaktoren in der zukünftigen Entwicklung des Automobils sein. Nur: Wie geht das genau?
Alles in allem, was heißt das für die Digitalisierung der Geschäftsmodelle, neue Dienste, neue Anwendungen im automobilen Bereich?
Im kommenden Roundtable sollen der Stand der Technologie, Geschäftsmodelle und wichtige Rahmenbedingungen aus sehr verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert werden.

Ein präsentes Thema dem sich GIMI-Mitglieder eco – Verband deutscher Internetwirtschaft e.V., deutsche ict + medienakademie und Osborne Clarke widmen werden.

27. Juni 2018, 12.00 – 18.00 Uhr
Osborne Clarke, Nymphenburger Str. 1, 80335 München


GIMI Meetup: Smart Maintenance

Hier wird das topaktuelle Thema „Smart Maintenance“ aus Sicht der Ausbildung, Anwender und Startup-Szene diskutiert und lädt im Anschluss an die Vorträge zum Austausch ein.

In entspannter Atmosphäre diskutieren und networken mit einem hochrangigen Publikum aus Experten, Interessierten und Startups.

Agenda:

Moderation: Ekkehart Gerlach, Vorstandsmitglied GIMI und Geschäftsführer deutsche ict + medienakademie

Vorstellung von GIMI (Rudolf van Megen, Vors. des Vorstands GIMI)

Einführung (Prof. Dr. Wolfgang Prinz, Stellv. Vorsitzender GIMI und Stellv. Institutsleiter, Fraunhofer – Institut für Angewandte Informationstechnik FIT)

Anwender-Unternehmen: Pelzer Fördertechnik GmbH (Sven Labitzke, Leiter Service/Prokurist)

Anbieter (Startup): rise technologies GmbH (Martin Riedel, Geschäftsführer)

Forschung: Technische Hochschule Köln (Prof. Dr. Christoph Hartl, Prodekan Forschung und Forschungsförderung, Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion)

Networking und Snack

28. Juni 2018, 18:00 – 21:00 Uhr, German ICT & Media Institute e.V.
Location:
Series-A-Campus
Sophienstraße 1
51149 Köln


Cologne Startup Summer Night 2018

Bisher fehlte der Kölner Startup-Szene eine Netzwerkparty, die das Community Building in einem lockeren Rahmen zusammenbringt. Bis jetzt!
Die Cologne Startup Summer Night bietet der Szene das ultimative Networking-Event in entspannter  Partyatmosphäre mit Good Vibes, toller Musik, leckeren Getränken und szenegerechtem Food im schönen Kölner Stadtgarten begleitend durch eine Startup-Expo und Tombola.

Programm

20:30 Uhr Beginn der Veranstaltung mit Grillbuffet bei Lounge-Atmosphäre im Innen- und Außenbereich des Kölner Stadtgartens begleitend durch eine interessante Ausstellung von Startups und Unternehmen.

21:30 Uhr Begrüßung durch Frau Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

23:00 Uhr bis Open End Party im Konzertsaal mit Dj und Mitternachtssnack

Der Erfolg unserer Veranstaltung liegt nicht zuletzt an der sehr angenehmen Mischung unserer Teilnehmer aus Startups, Unternehmen, Presse, Politik, Verbänden, NGOs, Wirtschaftsförderungen und Ministerien.

13. Juli 2018, ab 20.30 Uhr,
Venloer Straße 40, 50672 Köln


Smart Home, Smart Building, Digital Real Estate

Was wird da tatsächlich smart in den Wohnungen und wozu und für wen?

In den letzten Jahren ist Bewegung in die Smart Home-/Smart Building-Märkte gekommen. Treibende Faktoren dabei waren u.a. der Sicherheits- und der Energiebereich, aber auch Entertainment sowie neue Plattformen und Dienste in der Wohnungswirtschaft.

„Smart Home“ ist ein altes, zentrales Buzzword der Digitalisierung. Mieter und Vermieter interessiert zunehmend, was da so alles an Netzen in den Wohnungen liegt. Es ist von Sensoren die Rede, die frühzeitig Reparaturbedarf melden und so die Wartungskosten deutlich reduzieren könnten, aber auch von wohnungswirtschaftlichen Plattformen, die Daten über Wohnungen sammeln, um wohnungswirtschaftliche Prozesse einfacher zu machen oder neue Dienste anbieten zu können. Deshalb ist zu fragen, ob die teilweise alten Beispiele des Smart Home jetzt zu tragen beginnen oder ob es vor allem um neue Ideen gehen muss.

Zu dieser Veranstaltung der eco Akademie laden die deutsche medienakademie Köln, Q-loud, der CPS.HUB NRW, der Digital Hub Cologne, Die Führungskräfte und GIMI ein.

08. August 2018, 12.30 bis 18.30 Uhr,
QSC AG Mathias-Brüggen-Str. 55, 50829 Köln


Smart Energy, Smart Grids: Nicht ohne mein Smart Meter?

Neue Rahmenbedingungen, neue Ansätze, neue Erfolgsfaktoren?

Seit vielen Jahren wird über Smart Metering gesprochen. In Pilotprojekten wurden Technik und Akzeptanz bei Nutzern geprüft. Doch die Entwicklung scheint den damaligen Prognosen und Planungen weit hinterher zu laufen.

Mit Blick auf die bestehenden und anstehenden Rahmenbedingungen für Smart Metering soll in dem Experten-Roundtable diskutiert werden, was aus den Smart Metering-Projekten geworden ist, inwieweit Smart Metering inzwischen integriert wird in ganzheitliche Smart Energy-Lösungen zur Steuerung, Kontrolle und Automatisierung im „intelligenten Heim“ der Zukunft und was mögliche Zukunftsoptionen wären.

Veranstaltet wird er von der eco Akademie, der deutschen medienakademie Köln, CPS.HUB NRW, dem Digital Hub Cologne, von Die Führungskräfte und GIMI.

22. August 2018, 12.30 – 18.30 Uhr,
RheinEnergie AG Parkgürtel 24, 50823 Köln


E-Health: Von Jogging-Apps zu Life Logging, Self Quantification und Remote Diagnostics?

Die demographische Entwicklung, das ist seit langem bekannt, stellt das Gesundheitswesen in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Die einen sehen schnelle Lösungen in den digitalen Technologien – Elderly Care ist angesagt. Doch gleichzeitig kümmern sich immer mehr nachwachsende Generationen selbst um ein bisschen – oder auch ganz viel mehr – eigene und immer bessere Aktivitäten im E-Health-Bereich. Und mitten hinein in diese Entwicklung kommt die Lockerung des Fernbehandlungsverbots. Von Quantified Self zu Qualified Self?

Es gibt unterschiedliche Baustellen im Bereich Internet-Health, u.a. die Nutzung der IT in den Organisationen des Gesundheitswesens oder im Bereich des Bürokratie-Abbaus in Kliniken und Praxen, aber es geht auch um Produkte und Systeme im Patienten-Bereich, die das Gesundheitswesen revolutionieren könnten, wie es z.T. bereits in anderen Ländern gang und gebe ist.

Ein Beispiel sind die Wearables, die im Sinne von „Quantified Self“ laufend Vitaldaten messen, zur eigenen Ertüchtigung, aber in den USA auch zur Erbauung des Arbeitgebers und seiner Versicherungen. Auf der einen Seite sind diese neuen Hardware- und Dienste-Märkte extrem interessant, wenn auch noch nicht in dem Umfang wie in den USA. Auf der anderen Seite gibt es aber Argumente zum Thema Datenschutz, die vieles Mögliche relativiert haben, so dass die Kunst bei zukünftigen Online- und Offline- sowie hybriden E-Health-Ansätzen in der Abwägung liegt.

Mit diesem Roundtable ausgewiesener Experten wollen das Fraunhofer IGD und die deutsche ict + medienakademie sowohl die technologischen als auch die ökonomischen Chancen und Schwachstellen von Quantified- und vielleicht auch Qualified Self in den nächsten Jahren diskutieren.

25. September 2018, 12.00 – 18.00 Uhr, eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., Lichtstraße 43h, 50825 Köln


Wenn das IoT viel größer wird als das bisherige Internet…

…dann sollten wir nicht über Glasfaser, sondern über Narrowband sprechen…

Experten-Roundtable, Mittwoch 17. Oktober 2018, 12.00 – 18.00 Uhr, QSC AG, Mathias-Brüggen-Str. 55, 50829 Köln

Seiten vielen Jahren wird über das Internet – der Dinge geredet. Obwohl der Hype erst in den letzten Jahren unter der Überschrift „everything that can be connected will be connected“ richtig Fahrt aufnahm, stießen die euphorischen Prognosen nicht nur bei den Experten, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse. Doch wie geht das genau?

Mindestens zehnmal soviel vernetzte Dinge wie vernetzte Personen, so viele Prognosen, erfordern ein Hinterfragen bisheriger Netze. Sollen sie über die gleichen Netze kommunizieren wie die Internet-Nutzer der heißt es demnächst wieder „Neue Netze braucht das Land?“ Vielfach wird beim IoT unterstellt, dass die gleichen Netze, die wir alle bisher nutzen, auch für die Kommunikation der Dinge gut geeignet sind. Dass dies nicht immer Sinn gibt, wird an manchen Anwendungsbeispielen deutlich, wie z.B. der Kommunikation von Dingen, die nur wenige Bits übertragen, und dies womöglich auch nur selten.

Einige Experten setzen Narrowband start auf Ableitungen aus 5G, eine andere Gruppe auf spezifische Narrowband-Netze, so dass sowohl die benötigte Bandbreite als auch die Kosten zu hinterfragen sind. Dies gilt umsoo mehr als potenzielle „connected things“ abseits von festen Netzen liegen und besser über Funk angeschlossen werden sollten.

Angesichts der unterschiedlichen Blickwinkel erscheint es sinnvoll, die im 21. Breitband-Forum 2017 begonnene Diskussion mit einem Experten-Roundtable zu den wesentlichen Parametern und Einflussfaktoren zu vertiefen.


23. Breitband-Forum

Von der Megabit- in die Gigabit-Gesellschaft: Nach Glas und Koax jetzt 5G als Turbo?

„Mit UMTS wird alles möglich“, hieß es um die Jahrtausendwende. „LTE flächendeckend in wenigen Jahren“ prognostizierten die Experten dann Ende des darauffolgenden Jahrzehnts. Und nun 5G: Mit mindestens 1 Gbps und 1 msec Latenz – da seien selbst Störungen, Schwankungen und ein paar andere Nutzer in der Funkzelle leicht zu verkraften.

Sehr breitbandige Kommunikation auch in mobilen Netzen macht viele neue Anwendungs-Szenarien denkbar. Seit den ersten Überlegungen zu 5G werden mittlerweile viele Dienste und Anwendungen diskutiert. Doch es sind auch noch viele Fragen zu klären.
Die 23. Ausgabe des Breitband-Forums wird sich deshalb neben dem Technologiestatus-Check auf die aus heutiger Sicht relevanten Erfolgsfaktoren, insbesondere die relevanten Anwendungsbereiche, konzentrieren. Veranstaltet wird es von der deutschen medienakademie und dem TÜV Rheinland mit Unterstützung des Bundesverbands für Breitbandbandkommunikation (BREKO), dem Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM), eco – Verband der Internetwirtschaft, dem CPS.HUB NRW, der IHK Köln, BearingPoint und GIMI.

14. November 2018, 13.00 – 19.00 Uhr,  TÜV Rheinland
Am Grauen Stein 51105 Köln (Rheinland Tower (Hochhaus), Rheinland Saal)


RetailTech: Schlägt der stationäre Handel digital zurück?

E-Commerce versus Local Intelligence – Assisted Buying, AR/VR, Customized Logistics, Digital Signage, Interactive Mirrors, Instore Analytics, Self-Scan und mehr…

Ist der stationäre Ladenhandel am Ende und sind unsere Innenstädte bald verwaist? Oder zielt die nächste Technologiewelle mehr auf den stationären als den Online-Handel und bereitet den Boden für eine digitale Gegenoffensive vor? Manche markanten Äußerungen von Experten gehen in die erstgenannte Richtung. Andere Auguren sehen auch viele Online-Händler demnächst am Ende und einige sehen sogar neue Ansätze im stationären Bereich, die sich zu Mehrwerten des stationären Einzelhandels entwickeln könnten.

Wie steht es um die neuen Technologien, auf denen der Commerce der Zukunft aufgesetzt werden soll, stationär wie online? Noch vor 15 Jahren wurden Bücher und der stationäre Buchhandel für unverzichtbar erklärt, die Haptik und das Schmökern im Geschäft seien marktentscheidend. Auf der anderen Seite: In den 90er Jahren hieß es auch, dass noch vor der Jahrtausendwende dank Online-Banking keine Bankfiliale überleben werde. Beide Wirklichkeiten sehen anders aus, eine Abwägung bedarf profunder Argumente, die ganz wesentlich von den technologischen Enablern abhängen.

Spannende Fragen:

  • RetailTech: Wird am Ende jeder Händler neben einem Online-Shop auch Smarte Technologie vor Ort haben, die den Kunden Mehrwerte gegenüber Online vermittelt?
  • Self Check-Out: Kassenlose Geschäfte?
  • Instore Analytics: Begleiten uns auch im Laden immer mehr immer intelligentere Assistenten, die Vieles über uns wissen und maßgeschneiderte Vor-Ort-Vorschläge machen?
  • Customized Logistics: Ist eine Lieferung schneller und umweltfreundlicher als im Online-Handel möglich?
  • Business Cases: Gibt es belastbare Cases für zusätzlichen stationären Technologieeinsatz auch im kleineren Einzelhandel oder ist deren Einsatz bestenfalls als „Hingucker“ geeignet?

Es wird zwar viel über die Entwicklungen der Branche diskutiert, aber die technologischen Annahmen bleiben häufig vage. In diesem Roundtable sollen die Entwicklungen im Hinblick auf die Technologisierung des Einzelahndels auf ihre Stabilität und Nachhaltigkeit einmal gründlich aus verschiedenen Blickwinkeln abgeklopft werden.


2. Blockchain-Forum Cologne

Die neue Blockchain: Mit oder ohne Intermediäre, Blocks & Chains?

Das Forum zu den Technologien, Vertrauen & Security sowie Use & Buisness Cases

Ein Catchword jagt das andere – kommt nach der Plattform-Gesellschaft die mit Smart Contracts unteinander verbundene, autonom und peer2peer agierende Blockchain-Gesellschaft?

So haben wir im Dezemeber 2017 die Blockchain-Premasters getitelt. Ein Jahr weiter ist der mediale Hype zwar abgeebt, aber vieles sieht in Sachen Blockchain doch viel konkreter und mehrwertiger als vor einem Jahr aus – selbst wenn auch Vieles immer noch so diffus ist, dass es einer abklopfenden Diskussion bedarf.

Selbst wenn dem einen oder anderen der anhaltende Blockchain-Hype nicht geheuer ist, so ist doch festzustellen, dass die Zahl der Anwendungen und potenziellen Anwendungen, die durch die Blockchain Mehrwerte generieren könnten, zunimmt. Da ist von Logistik-Kontrakten direkt zwischen Versender und Transporteur die Rede oder von Strom-DAO’s (Decentralised Autonomous Organizations), innerhalb derer der von Mitgliedern selbst erzeugte Strom direkt an andere Mitglieder verkauft wird, aber auch vom Ersatz der Banken und Versicherungen durch direkte Transaktionen zwischen Zahlungssender und Zahlungsempfänger oder von Crowdfunding auf der Blockchain, von Identitätsmanagement oder vom Einsatz im Medienbereich. Und jetzt geht es sogar ans Eingemachte: Nicht nur analoge Anwendungen und Dienste sollen durch die Blockchain ersetzt werden, sondern auch die „gerade“ erst entstandenen und entstehenden Plattform-Geschäfte, wenn sie denn einer vermittelnden Plattform gar nicht bedürften. Ist das Vision oder schon konkret, wo müssen Abstriche gemacht werden, wie ist die Rolle dabei der Intermediäre einzuschätzen und vor allem – bekommt Vertrauen in der Blockchain-Gesellschaft der Zukunft einen anderen Stellenwert als noch heute?

Am 11. Dezember 2018 laden GIMI-Mitglied eco- Verband der Internetwirtschaft e.V. und die deutsche ict + medienakademie, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln sowie dem cps.hub nrw, dem digital hub cologne, der Kanzlei dwf, IBM, InsurLab Germany und SQS zum intensiven Dialog mit Experten beim 2. Blockchain-Forum Cologne 2018 in das Alte Pfandhaus in Köln ein.


Blockchain Masters

Die Konferenz zu den Technologien, Vertrauen & Security sowie Use & Business Cases

Sind wir auf dem Weg in eine Blockchain-Gesellschaft, in der wir mit Smart Contracts untereinander autonom und peer2peer verbunden sind? Diese Frage hatten wir uns bereits im Dezember 2017 anlässlich der Blockchain-Premasters gestellt. Ein Jahr später ist der mediale Hype etwas abgeebbt. Dafür wird der konkrete Mehrwert der Blockchain immer konkreter sichtbar – selbst wenn viele Fragen noch nicht beantwortet sind.

Die Startup-Wahl für die Blockchain Masters Cologne ist gefallen:

1. Stream 13.00-14.00 Uhr:

InnoBlock UG, Felix Green, CEO
Vreo, Andreas Schemm, CEO
Edgecoin, Kambiz Djafari, CEO
Eternitas , Dr. Milosz Matuschek, CEO
OLI Systems, Felix Förster, System Engineer
Talenter, Alexander Hotz, CEO

2. Stream 17.00-18.00 Uhr:

VAEON, Andreas Mikolajewsk, CEO
4Arts-Technologies, Niko Kipouros, CEO
LOB – License on Blockchain, Alexander Hoppen, CEO
HELIX Orange, Oliver Naegele, Mastermind
Esentri, Jonas Huck, Consultant
OriginStamp, Prof. Dr. Ing. Bela Gipp, CTO

Startup contest organized by:
German ICT & Media Institute e.V.

11. Dezember 2018, ab 10.00 Uhr,
Altes Pfandhaus, Kartäuserwall 20, 50678 Köln